Elegia XII

•juin 16, 2011 • Laisser un commentaire

E poi ci sono parole che sembrano come ombre intrecciate create dalla luce della luna impigliata tra i rami degli alberi e cadute sulla pietra. Wie man zum Stein spricht, wie du, mir vom Abgrund her, von einer Heimat her Verschwisterte, Zugeschleuderte, du, du mir vorzeiten, du mir im Nichts einer Nacht, du in der Aber-Nacht Begegnete, du Aber-Du. Come ombre, come dita intrecciate, come la tua mano baciata dalla luna, allora, che io non c’ero, allora, quando tu il campo misuravi, sola.

…so spüren, so schreiben…

•juin 7, 2011 • Laisser un commentaire

»Höre, Beineberg,« sprach Törleß, ohne sich zurückzuwenden, »es muß während des Dämmerns immer einige Augenblicke geben, die ganz eigener Art sind. So oft ich es beobachte, kehrt mir dieselbe Erinnerung wieder. Ich war noch sehr klein, als ich um diese Stunde einmal im Walde spielte. Das Dienstmädchen hatte sich entfernt, ich wußte das nicht und glaubte es noch in meiner Nähe zu empfinden. Plötzlich zwang mich etwas aufzusehen. Ich fühlte, daß ich allein sei. Es war plötzlich so still. Und als ich um mich blickte, war mir, als stünden die Bäume schweigend im Kreise und sähen mir zu. Ich weinte; ich fühlte mich so verlassen von den Großen, den leblosen Geschöpfen preisgegeben … Was ist das? Ich fühle es häufig wieder. Dieses plötzliche Schweigen, das wie eine Sprache ist, die wir nicht hören?«

Luoghi dell’anima (IV)

•octobre 3, 2010 • Laisser un commentaire

Livorno, Mercato Centrale

Begin’ the beguine

•décembre 21, 2009 • Laisser un commentaire

Begin’ the beguine, e dai balconi di lunga luna ragazze si sporgevano ancora, scendevano ad appendersi al filetto dorato del nostro braccio, ci camminavano accanto lungo un fiume, Tresinaro o Livenza, reggendo con una mano il manubrio di una bicicletta di nebbia.

O Que Será

•décembre 5, 2009 • Laisser un commentaire

Exit Song (for a film)

•décembre 5, 2009 • Laisser un commentaire

Il tuo cuore langue

•novembre 25, 2009 • Laisser un commentaire

Così il tuo cuore langue irrevocato, / il cuore umano gonfio ed assordito, / la tristezza ramifica nel vuoto / del sangue, nel silenzio del cielo inanimato. / Dolori informi, grida, preghiere inoggettive!

Mario Luzi